Bad Homburg 2026: Sicherheit für Ihre Familie
Wenn wir über Bad Homburg sprechen, denken viele zuerst an den Kurpark oder die prachtvollen Villen am Hardtwald. Es ist eine Stadt mit hohem Anspruch. Doch hinter diesen Fassaden begegne ich oft einer stillen Not. Wenn die Eltern plötzlich Hilfe brauchen, reicht die äußere Eleganz nicht mehr aus. In diesem Moment brauchen Sie keine Broschüren. Sie brauchen Fakten. Sie brauchen jemanden, der Ihnen sagt, was jetzt zu tun ist.
Im Jahr 2026 ist das Versorgungsnetz in unserer Kurstadt zum Glück sehr stabil. Die Aufgaben sind klar verteilt. Der Hochtaunuskreis kümmert sich um die harten medizinischen und rechtlichen Themen. Die Stadt Bad Homburg selbst fängt den sozialen Alltag ab. Das geschieht über die „Servicestelle Älter werden“ und die Arbeit direkt in den Stadtteilen.
Ich weiß aus Hunderten von Hausbesuchen: Familien in Bad Homburg erwarten Perfektion. Das ist Ihr gutes Recht. Wir bringen die menschliche Wärme zurück in Ihr Haus, die in der kühlen Verwaltung oft fehlt. Bei Thalpos Pflegevermittlung nennen wir das thalpos. Dieser Leitfaden ist mein persönlicher Kompass für Sie. Ich begleite Sie Schritt für Schritt durch den Vordertaunus.

Der Pflegestützpunkt HTK: Klare Kante im Landratsamt
Ihr erster Weg für rechtliche Sicherheit führt in das Landratsamt an der Ludwig-Erhard-Anlage. Der Pflegestützpunkt sitzt dort in Haus 3, im fünften Stock. Hier arbeiten die Menschen, die den direkten Draht zu den Hochtaunus-Kliniken haben. Sie kennen die Paragrafen des SGB XI auswendig.
Ihre Ansprechpartner für 2026 sind Herr Betz und Frau Porps. Sie finden Herrn Betz in Zimmer 561 unter der Nummer 06172 999-5471. Frau Porps sitzt in Zimmer 557 unter der Durchwahl -5472. Ich schätze ihre Arbeit sehr. Die Beratung kostet Sie keinen Cent. Gehen Sie einfach in die Sprechstunden. Dienstagvormittags oder Donnerstagnachmittags ist das ohne Termin möglich.
Ein wichtiger Anker in diesem Haus ist die „Fachstelle Demenz“. Unter der Nummer 06172 999-5473 finden Sie dort spezialisierte Hilfe. Auch die Video-Beratung funktioniert mittlerweile tadellos. Sogar Oberbürgermeister Hetjes nutzt das für seine Bürgersprechstunden. Das nimmt vielen Familien die Angst vor der Technik.
Regionale Anlaufstelle
Bad Homburg (HTK)
Pflegestützpunkt Hochtaunuskreis
Ludwig-Erhard-Anlage 1–5, Haus 3, 61352 Bad Homburg
Die Servicestelle „Älter werden“: Hilfe direkt im Rathaus
Bad Homburg macht etwas richtig gut: Wir haben ein zweistufiges System. Die Stadtverwaltung lässt Sie nicht mit dem Landkreis allein. Die „Servicestelle Älter werden“ am Rathausplatz 1 ist oft der erste Ort, an dem man Ihnen wirklich zuhört.
Inge Straller leitet diese Stelle. Sie erreichen sie unter 06172 100-5555. Während sich der Kreis um die Akten kümmert, geht es im Rathaus um Ihr tägliches Leben. Hier spricht man über „Essen auf Rädern“, über betreutes Wohnen oder Hilfe im Haushalt.
Ein Herzstück ist das Programm „Urlaub ohne Koffer“. Zweimal im Jahr ermöglicht die Stadt Senioren einen Tapetenwechsel im Peter-Schall-Haus. Man holt Sie morgens ab und bringt Sie abends wieder nach Hause. Das ist echte Gemeinschaft. Mein Tipp: Holen Sie sich den „Wegweiser für Senioren“ direkt im Rathaus. Er sollte auf jedem Küchentisch in Bad Homburg liegen.
Regionale Anlaufstelle
Bad Homburg
Servicestelle Älter werden
Rathausplatz 1, 61343 Bad Homburg
Nachbarschaftshilfe: Brücken in Kirdorf und Gonzenheim
Die wahre Stärke unserer Stadt liegt in den Menschen. In Gonzenheim, Kirdorf oder Ober-Eschbach gibt es die Stadtteil- und Familienzentren. Sie arbeiten unter dem Motto „Wir bauen Brücken“. Das sind Treffpunkte direkt vor Ihrer Haustür.
Ich empfehle Ihnen auch die Bürgerhilfe Bad Homburg e.V. Die Mitglieder leisten Hilfe, die keine Kasse bezahlt. Das kann ein Spielenachmittag im Rind’schen Bürgerstift sein oder die Hilfe beim Einkauf. Auch die AWO in Ober-Eschbach am Kirchplatz 3 ist eine wichtige Säule. Dort gibt es das „Offene Wohnzimmer“. Hier wird Ihnen auch bei Kuren für pflegende Angehörige geholfen.
In Kirdorf dreht sich viel um die Kirche St. Johannes. Durch die Kolpingfamilie bleibt man dort in Kontakt und schützt sich vor der Einsamkeit. Auch sportliche Vorsorge ist wichtig. Der TV Gonzenheim bietet Programme an, die mit dem Siegel „Pluspunkt Gesundheit“ ausgezeichnet sind. Dieses Netz sorgt dafür, dass Ihre Eltern viel länger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.
Hochtaunus-Kliniken: Keine Angst vor der Entlassung
Der schwerste Moment ist der Tag, an dem die Eltern aus der Klinik entlassen werden. In Bad Homburg steuert der Sozialdienst der Hochtaunus-Kliniken diesen Übergang. Die Experten in der Zeppelinstraße arbeiten Hand in Hand mit den Stationen.
Stephanie Burkard ist unter der Nummer 06172 14-1161 Ihre zentrale Ansprechpartnerin. Ihr Team kümmert sich um Pflegedienste oder die Palliativversorgung. Mein Rat an Sie: Warten Sie nicht auf den Entlassungstag. Suchen Sie den Kontakt zum Sozialdienst schon bei der Einweisung.
Die Nähe der Klinik zum Landratsamt ist ein Segen. So können wir Eilanträge auf einen Pflegegrad viel schneller durchboxen. Es gibt dort auch die „Grünen Damen“. Sogar für Ihre Haustiere wird gesorgt, während Sie im Krankenhaus sind. Das nimmt Ihnen eine große Last von den Schultern.
Wohnraumförderung: 15.000 Euro für Ihr Zuhause
In unseren schönen alten Häusern ist Barrierefreiheit oft ein teures Thema. Viele Familien wissen nicht: Bad Homburg nutzt die Fördermittel des Landes Hessen hervorragend aus. Über das Wohnungsamt am Rathausplatz können Sie hohe Zuschüsse bekommen.
Angelika Göhringer und Heiko Böck beraten Sie dazu persönlich. Frau Göhringer erreichen Sie unter 06172 100-5092. Es sind Zuschüsse von bis zu 50 Prozent möglich. Gedeckelt ist das Ganze auf 15.000 Euro pro Wohnung. Die Regeln sind klar: 5.500 Euro für das Bad und 6.500 Euro für einen Treppenlift.
Sie brauchen dafür mindestens Pflegegrad 2. Mein wichtigster Hinweis: Unterschreiben Sie nichts mit einem Handwerker, bevor die schriftliche Bewilligung da ist. Sonst sehen Sie keinen Cent. Wir in der Fachagentur prüfen diese Details für Sie. Wir kämpfen für Ihren Anspruch.

Experten-Tipp
Sebastian Schugar
Lebenswerk schützen: Private Beratung & Finanzen
Bad Homburg ist geprägt von Wohlstand und hohem Anspruch. Das schafft Bedarfe, die über das normale Maß hinausgehen. Privatversicherte Bürger wenden sich oft an die COMPASS Private Pflegeberatung unter 0800 101 88 00. Dort gibt es diskrete Termine direkt in Ihrem Wohnzimmer.
Die Kosten für ein Heim sind in der Kurstadt eine gewaltige Hürde. Im Rind’schen Bürgerstift liegt der Eigenanteil 2026 bei fast 3.800 Euro im Monat. Das gilt für jeden Pflegegrad. Diese Zahlen lügen nicht. Die 24-Stunden-Pflege zu Hause ist oft die wirtschaftlich klügere Entscheidung.
Um Ihr Vermögen und Ihr Lebenswerk zu schützen, gibt es in Bad Homburg spezialisierte Kanzleien. Experten wie Ulrike Schmidt-Fleischer oder Dr. Mickel D’Oro beraten Sie zu Immobilien und Erbrecht. Diese Sicherheit ist das Fundament für Ihren Familienfrieden. Ich helfe Ihnen, diese Dinge zu ordnen.
Recht & Politik: Eine starke Stimme aus dem Taunus
Das Jahr 2026 bringt wichtige Änderungen. Das Amtsgericht Bad Homburg in der Straße „Auf der Au“ entscheidet über Betreuungsverfahren. Die Betreuungsbehörde des Kreises hilft Ihnen, Vollmachten im Zentralen Vorsorgeregister zu hinterlegen. Das verhindert, dass ein Gericht fremde Betreuer in Ihr Haus schickt.
Mit der Pflegereform 2026 wurden die Sätze erhöht. Das Pflegegeld reicht nun von 347 Euro bis zu 990 Euro. Doch Geld ist nicht alles. In Bad Homburg gibt es die „Initiative Pflegende Angehörige“. Sie macht Ihren Einsatz zu Hause zum Thema in der Politik.
Besonders wichtig ist die Petition #MehrAls28Tage von Simone Brugger. Sie fordert, dass das Pflegegeld auch bei Krankenhausaufenthalten weitergezahlt wird. Solche Initiativen zeigen: Wir im Hochtaunus nutzen unsere Netzwerke für echte Reformen. Wir bei Thalpos Pflegevermittlung stehen voll hinter dieser Wertschätzung für Ihre tägliche Arbeit.
Ihr Weg durch Bad Homburg: Mein Versprechen
Denken Sie an den Weg eines Seniors in unserer Stadt. Er beginnt vielleicht bei der AWO und führt über die Klinik bis zum Umbau des Badezimmers. Jeder Schritt ist in Bad Homburg professionell besetzt.
Die klare Aufteilung zwischen der Kreisverwaltung und der sozialen Arbeit der Stadt ist ein Glücksfall. Das schafft eine Sicherheit, die Sie anderswo kaum finden. Bad Homburg ist ein Ort, an dem man in Würde alt werden kann.
Als Inhaber dieser Fachagentur verbinde ich dieses Netz mit der menschlichen Wärme von thalpos. Wir sind Ihr Anker im Vordertaunus. Ich sorge persönlich dafür, dass Sie und Ihre Eltern die Souveränität über Ihr Leben behalten. Dafür stehe ich mit meinem Namen.


