Bad Homburg 2026: Sicherheit für Ihre Familie
Wenn wir über Bad Homburg sprechen, denken viele zuerst an den Kurpark oder die prachtvollen Villen am Hardtwald. Es ist eine Stadt mit hohem Anspruch. Doch hinter diesen Fassaden begegne ich oft einer stillen Not. Wenn die Eltern plötzlich Hilfe brauchen, reicht die äußere Eleganz nicht mehr aus. In diesem Moment brauchen Sie keine Broschüren. Sie brauchen Fakten. Sie brauchen jemanden, der Ihnen sagt, was jetzt zu tun ist.
In Bad Homburg können unterschiedliche Stellen bei der Planung helfen. Der Pflegestützpunkt Hochtaunuskreis berät zu Pflege und Unterstützung; die städtische Servicestelle Älter werden informiert über Angebote für den Alltag. Klären Sie mit der jeweiligen Stelle, wer für Ihr Anliegen zuständig ist.
Ich weiß aus Hunderten von Hausbesuchen: Familien in Bad Homburg erwarten Perfektion. Das ist Ihr gutes Recht. Wir bringen die menschliche Wärme zurück in Ihr Haus, die in der kühlen Verwaltung oft fehlt. Bei Thalpos Pflegevermittlung nennen wir das thalpos. Dieser Leitfaden ist mein persönlicher Kompass für Sie. Ich begleite Sie Schritt für Schritt durch den Vordertaunus.

Der Pflegestützpunkt HTK: Klare Kante im Landratsamt
Der Pflegestützpunkt Hochtaunuskreis bietet gesetzlich Versicherten kostenfreie, trägerneutrale Beratung. Er ist im Landratsamt, Ludwig-Erhard-Anlage 1–5, erreichbar; die veröffentlichten Rufnummern lauten 06172 999-5471 und 06172 999-5472.
Die aktuelle Kreisseite nennt offene Sprechzeiten dienstags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 16:30 Uhr. Weitere Termine werden vereinbart. Prüfen Sie vor dem Besuch die aktuellen Hinweise. Privatversicherte können sich an compass wenden.
Regionale Anlaufstelle
Bad Homburg (HTK)
Pflegestützpunkt Hochtaunuskreis
Ludwig-Erhard-Anlage 1–5, Haus 3, 61352 Bad Homburg
Die Servicestelle „Älter werden“: Hilfe direkt im Rathaus
Bad Homburg macht etwas richtig gut: Wir haben ein zweistufiges System. Die Stadtverwaltung lässt Sie nicht mit dem Landkreis allein. Die „Servicestelle Älter werden“ am Rathausplatz 1 ist oft der erste Ort, an dem man Ihnen wirklich zuhört.
Inge Straller leitet diese Stelle. Sie erreichen sie unter 06172 100-5555. Die Servicestelle informiert zu Unterstützung und Angeboten im Alltag. Hier spricht man über „Essen auf Rädern“, über betreutes Wohnen oder Hilfe im Haushalt.
Mein Tipp: Fragen Sie die Servicestelle Älter werden nach aktuellen Begegnungsangeboten, Ausflügen und dem Wegweiser für Seniorinnen und Senioren. Termine, Anmeldung und eine mögliche Beförderung sollten Sie vorab klären.
Regionale Anlaufstelle
Bad Homburg
Servicestelle Älter werden
Rathausplatz 1, 61343 Bad Homburg
Nachbarschaftshilfe: Brücken in Kirdorf und Gonzenheim
Begegnung und Unterstützung in der Nachbarschaft können den Alltag bereichern. Die Servicestelle Älter werden informiert über Angebote und passende Kontakte in Bad Homburg.
Fragen Sie nach Treffpunkten, Besuchsdiensten und gemeinsamer Bewegung in Ihrem Stadtteil. Klären Sie vor der Teilnahme den Zugang, mögliche Kosten und eine notwendige Anmeldung. So finden Sie ein Angebot, das zu den Interessen und Möglichkeiten Ihrer Angehörigen passt.
Hochtaunus-Kliniken: Keine Angst vor der Entlassung
Der schwerste Moment ist der Tag, an dem die Eltern aus der Klinik entlassen werden. In Bad Homburg steuert der Sozialdienst der Hochtaunus-Kliniken diesen Übergang. Die Experten in der Zeppelinstraße arbeiten Hand in Hand mit den Stationen.
Der Sozialdienst der Hochtaunus-Kliniken unterstützt bei der Organisation der Anschlussversorgung, etwa bei ambulanten Diensten, Rehabilitation oder Kurzzeitpflege. Sprechen Sie Ihre Station frühzeitig an und lassen Sie den passenden Kontakt herstellen.
Welche Leistungen und Anträge nötig sind, hängt vom tatsächlichen Bedarf ab. Die räumliche Nähe zu einer Behörde schafft keinen Anspruch auf eine schnellere Entscheidung. Klären Sie besondere Anliegen, etwa die Versorgung eines Haustiers, frühzeitig mit Ihrer Familie und der Klinik.
Wohnraumförderung: 15.000 Euro für Ihr Zuhause
Für behinderungsbedingte Umbauten in förderfähigem, selbst genutztem Wohneigentum gibt es ein hessisches Förderprogramm. Möglich sind bis zu 50 Prozent der anerkannten Kosten, höchstens 15.000 Euro je Wohnung. Für das Bad gelten bis zu 5.500 Euro, für einen Treppenlift bis zu 6.500 Euro.
Ein Pflegegrad 2 ist keine allgemeine Voraussetzung dieses Programms. Entscheidend sind die konkreten Förderbedingungen und verfügbare Mittel. Stellen Sie die Anfrage bei der zuständigen Wohnungsbauförderstelle. Beauftragen und beginnen Sie erst nach der Bewilligung. Andere öffentliche Zuschüsse sind bei der Prüfung anzugeben und können die Förderung verringern.

Experten-Tipp
Sebastian Schugar
Lebenswerk schützen: Private Beratung & Finanzen
Bad Homburg ist geprägt von Wohlstand und hohem Anspruch. Das schafft Bedarfe, die über das normale Maß hinausgehen. Privatversicherte Bürger wenden sich oft an die COMPASS Private Pflegeberatung unter 0800 101 88 00. Dort gibt es diskrete Termine direkt in Ihrem Wohnzimmer.
Für einen Kostenvergleich benötigen Sie ein aktuelles Angebot der jeweiligen Einrichtung. Der persönliche Eigenanteil hängt unter anderem von den enthaltenen Leistungen und dem Zuschlag der Pflegekasse ab. Eine pauschale Summe für alle Pflegegrade oder jede Aufenthaltsdauer wäre irreführend. Vergleichen Sie die tatsächlich verfügbaren Angebote mit demselben Leistungsumfang.
Bei Immobilien, Vollmachten oder Erbfragen kann eine individuell ausgewählte anwaltliche oder notarielle Beratung sinnvoll sein. Klären Sie Auftrag, Schwerpunkt und Kosten direkt mit der jeweiligen Kanzlei. Ich helfe Ihnen, die nächsten Schritte für Ihre Familie zu ordnen.
Recht & Politik: Eine starke Stimme aus dem Taunus
Das Amtsgericht Bad Homburg befindet sich Auf der Steinkaut 10–12. Die Betreuungsbehörde informiert über Vorsorge. Eine Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister erleichtert das Auffinden einer Vollmacht, ersetzt aber weder deren Wirksamkeit noch die gerichtliche Prüfung im Einzelfall.
Die hier genannten Pflegegeldbeträge gelten seit dem 1. Januar 2025. Das Pflegegeld reicht nun von 347 Euro bis zu 990 Euro. Doch Geld ist nicht alles. Auch die Entlastung und Beteiligung pflegender Angehöriger verdienen Aufmerksamkeit.
Pflegende Angehörige verdienen Entlastung und Anerkennung. Welche Ansprüche bei einem Krankenhausaufenthalt bestehen, richtet sich nach den geltenden Regeln und der persönlichen Situation. Wir bei Thalpos Pflegevermittlung stehen voll hinter dieser Wertschätzung für Ihre tägliche Arbeit.
Ihr Weg durch Bad Homburg: Mein Versprechen
Denken Sie an den Weg eines Seniors in unserer Stadt. Er beginnt vielleicht bei der AWO und führt über die Klinik bis zum Umbau des Badezimmers. Jeder Schritt ist in Bad Homburg professionell besetzt.
Die Angebote von Kreis, Stadt und weiteren Trägern können bei unterschiedlichen Fragen helfen. Klären Sie die Zuständigkeit und die nächsten Schritte passend zu Ihrer Situation. Bad Homburg bleibt für uns ein Ort, an dem vertrautes Leben und Unterstützung zusammengehören.
Als Inhaber dieser Fachagentur verbinde ich dieses Netz mit der menschlichen Wärme von thalpos. Wir sind Ihr Anker im Vordertaunus. Ich sorge persönlich dafür, dass Sie und Ihre Eltern die Souveränität über Ihr Leben behalten. Dafür stehe ich mit meinem Namen.




